China im Fokus der Medizintechnikbranche: G-S-HCG zieht positive Bilanz der MEDICA 2011

Bereits der erste Messetag stand für die G-S-HCG Mitglieder und Besucher im Zeichen des internationalen Austauschs der Medizintechnikbranche. Auf dem Gemeinschaftsstand mit der German Healthcare Export Group (GHE) tauschten Gäste und Mitglieder des Verbandes in zahlreichen Gesprächen Informationen und Erfahrungen über den Exportmarkt in China aus. Für reichlich Gesprächsstoff sorgten die Fragen, inwieweit der chinesische Medizinmarkt weiter wächst und in welche Richtung er sich entwickelt. Auch das Thema interkulturelle Kommunikation stand im Fokus: Wie es deutschen Unternehmen gelingt, mögliche kulturelle Hürden zwischen China und Deutschland abzubauen und ein besseres Verständnis für den Partner in China zu entwickeln.

Zahlreiche chinesische Gäste, darunter drei Delegationen aus China, die Association for Medical Device Industry (CAMDI), medizinische Experten aus Nanjing und der NDRC-ICC, Chinas National Development and Reform Committee (NDRC) International Cooperation Center (ICC) gewährten interessante Einblicke des wirtschaftlichen Aufschwungs ihres Landes und unterstrichen die Bedeutung der deutsch-chinesischen Freundschaft.

Im weiteren Verlauf der Messe freute sich die G-S-HCG, im Rahmen des jährlich stattfindenden Botschafterrundgangs, Vertreter aus aller Welt auf dem Stand begrüßen zu dürfen.

„Wir sind sehr zufrieden mit der positiven Resonanz aller Gäste. Die MEDICA bietet uns jedes Jahr die Plattform, um unseren chinesischen Projektpartnern die Stärken deutscher Medizintechnik konzentriert und umfassend vermitteln zu können und Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit zu bieten, sich in kurzer Zeit mit einer Vielzahl von Experten auszutauschen“, resümiert Markus Fehr, Vice Chairman der G-S-HCG, und fügt hinzu, „wir möchten auch im nächsten Jahr das MEDICA-Netzwerk nutzen und weiter ausbauen, da wir damit die dynamisch wachsende Zahl unserer deutsch-chinesischer Kooperationen im Healthcare Bereich wirkungsvoll flankieren können.“

 

Bild: Markus Fehr, Vice Chairman der G-S-HCG und Markus Braun, 1. Vorsitzender der GHE auf der MEDICA
 

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